Handelskammer Lamotte regt großangelegte Reklametour an

Bremen. Der Präses der Bremer Handelskammer, Otto Lamotte, hat gefordert, dass Bremen bundesweit in sogenannten Roadshows für sich werben solle. Lamotte denkt dabei an einen Lkw, der Bremer Attraktionen in ganz Deutschland vorstellt.
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Bremen. Der Präses der Bremer Handelskammer, Otto Lamotte, hat gefordert, dass Bremen bundesweit in sogenannten Roadshows für sich werben solle. "Denkbar wäre ein Lkw, der auf den zentralen Plätzen in der ganzen Bundesrepublik in einer multimedialen Show die Vorzüge der Hansestadt vorstellt", sagte Lamotte im Gespräch mit dem WESER-KURIER.

Das Land müsse noch mehr Anstrengungen unternehmen, um Marketing für Bremen und Bremerhaven als wirtschaftlichen, kulturellen oder touristischen Standort zu betreiben. Solche Aktivitäten sollten nach Meinung des Präses vorrangig von der politischen Seite kommen. "Wir als Handelskammer werden uns da sicherlich mit einbringen können", sagte er.

Außerdem monierte Lamotte, dass die politische Realität in der Hansestadt derzeit keine Werbung für den Standort Bremen sei. Es fehle eine gemeinsame Leitlinie für die Wirtschaftspolitik, die vom gesamten Senat getragen werde.

Versäumnisse sieht der Kammervertreter auch bei der Entwicklung Bremen-Nords. Bei zentralen Vorhaben wie etwa der wirtschaftlichen Wiederbelebung des Geländes der Bremer Wollkämmerei (BWK) würde nicht entschlossen genug vorangeschritten. (wk)

Das komplette Interview mit Otoo Lamotte lesen Sie in der Dienstagausgabe des WESER-KURIER.

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