Drogenprozess am Landgericht Gericht macht Angeklagten ein Angebot

Wenn die mutmaßlichen Drogendealer ein Geständnis ablegen, erhalten sie Strafen, die bestimmte Grenzen nicht überschreiten. So lautet das Angebot des Gerichts an drei Männer aus Bremen. Die aber zögern noch.
02.03.2022, 17:54
Lesedauer: 1 Min
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Gericht macht Angeklagten ein Angebot
Von Ralf Michel

Noch ist es im Drogenprozess gegen drei Angeklagte aus Bremen zu keiner Verständigung gekommen, aber konkrete Zahlen, wie es laufen könnte, liegen seit Mittwoch auf dem Tisch. Das Landgericht hat den Männern im Alter von 31, 26 und 24 Jahren ein verbindliches Angebot gemacht: Gegen umfassende Geständnisse könnten sie mit Strafen rechnen, die einen bestimmten Rahmen nicht überschreiten. Der fiele – je nach Schwere der Vorwürfe – für jeden Angeklagten unterschiedlich aus. Mit mindestens acht Jahren und acht Monaten müsste der 31-Jährige rechnen, dem die meisten Straftaten vorgeworfen werden. Die niedrigste Strafe würde den 26-Jährigen erwarten, sie läge bei mindestens sechs Jahren und zehn Monaten.

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