Landrat könnte in Niedersachsen Chef der Staatskanzlei werden Mielke äußert sich nicht

Landkreis Osterholz. Der Osterholzer Landrat Jörg Mielke möchte sich nicht zu einem möglichen Wechsel nach Hannover äußern. Am Wochenende war aus SPD-Kreisen bekannt geworden, dass Mielke Chef der Staatskanzlei in Hannover werden soll, falls die Sozialdemokraten mit Spitzenkandidat Stephan Weil die Landtagswahl in Niedersachsen am 20. Januar 2013 für sich entscheiden.
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Von Christian Valek

Landkreis Osterholz. Der Osterholzer Landrat Jörg Mielke möchte sich nicht zu einem möglichen Wechsel nach Hannover äußern. Am Wochenende war aus SPD-Kreisen bekannt geworden, dass Mielke Chef der Staatskanzlei in Hannover werden soll, falls die Sozialdemokraten mit Spitzenkandidat Stephan Weil die Landtagswahl in Niedersachsen am 20. Januar 2013 für sich entscheiden.

Der Osterholzer Landrat gehöre zum Schattenkabinett von Weil, war zu hören. Mielke wollte gestern zu den Spekulationen nichts sagen. Er erinnerte an politische und gesellschaftliche Gepflogenheiten im Umgang. Es obliege jedem Kandidaten, selbst zu nennen, wer zu seiner Gefolgschaft gehöre, sagte Jörg Mielke auf Nachfrage dieser Zeitung. Demnach werde er die Berichte um seine Person weder bestätigen, noch verneinen oder kommentieren, so Mielke.

Das SPD-Büro von Stephan Weil versprach auf Nachfrage der Redaktion Aufklärung in der Sache. Eine Stellungnahme erreichte uns bis gestern Nachmittag indes nicht. Jörg Mielke und Stephan Weil kennen sich aus Studienzeiten. Beide haben Jura in Göttingen studiert.

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