Die Bilanz von Wirtschaftssenatorin Vogt

Mit Pragmatik und Arbeitswut

Konnte sich vor einem Jahr so mancher eine Linke nicht als Wirtschaftssenatorin vorstellen, gibt es für Kristina Vogt heute nicht nur aus Bremen positive Worte. Was die Corona-Krisenmanagerin ausmacht.
12.08.2020, 20:34
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Mit Pragmatik und Arbeitswut
Von Florian Schwiegershausen
Mit Pragmatik und Arbeitswut

Innerhalb und außerhalb Bremens bescheinigen Menschen Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt gute Arbeit.

Frank Thomas Koch

Vor einem Jahr unkte so mancher Unternehmer: „Eine Linke als Wirtschaftssenatorin? Das kann doch nichts werden.“ Diese Stimmen sind so jetzt nicht mehr zu hören. Denn Kristina Vogt hat gezeigt, dass sie als Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa ein Ohr für alle haben möchte und nicht nur für ihre Wählerschaft.

Schon als Fraktionsvorsitzende der Linken hatte sie einen guten Draht zu diversen Unternehmern – und wenn es auf einer Veranstaltung nur kurz mal in der Raucherecke der Plausch auf ein Zigarettchen war.

Erst neulich war von einem Vertreter aus der Wirtschaft zu hören: „Vogt gehört noch zu den Besseren in diesem Senat.“ In Bremen ist ein solcher Satz wohl als Lob aufzufassen. Von der ansonsten eher kritischen Handelskammer heißt es, dass Vogt zuhört, pragmatisch nach Lösungen sucht und sich gerade auch in den vergangenen Monaten der Corona-Pandemie schnell für die Soforthilfen für die Unternehmen eingesetzt hat.

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