„Jugend forscht“-Gewinner stehen fest Mit Roboter und Schleimpilzen

Bremen (hek). Zehn Bremer Jungforscher haben sich am Freitag für den 50. Bundeswettbewerb von „Jugend forscht“ qualifiziert.
21.03.2015, 00:00
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Mit Roboter und Schleimpilzen
Von Kristin Hermann

Zehn Bremer Jungforscher haben sich am Freitag für den 50. Bundeswettbewerb von „Jugend forscht“ qualifiziert. Sie wurden in Anwesenheit von Bildungssenatorin Eva Quante-Brandt (SPD) ausgezeichnet. Den Gewinn für die beste interdisziplinäre Arbeit erhielten Henrik Feuersänger und Tobias Henke vom Alten Gymnasium. Die 15-Jährigen machten sich das Wachstumsverhalten eines Schleimpilzes zunutze. Jannik Wiebe von der Johannes-Gutenberg-Schule setzte sich zum Ziel, gefährliche Bakterien in der Schule nachzuweisen und siegte damit im Fachgebiet Biologie. Julian Hufnagel und Steffen Maaß programmierten eine Software, mit der man den Informationsgehalt von Nachrichten berechnen kann. Sie gewannen im Bereich Mathematik/Informatik. Genauso wie Louis Kniefs und Dominik Glandorf von der St.-Johannis-Schule. Landessieger im Fachgebiet Technik wurden Janis Schneider, Jan-Niklas Schmelzle und Stefan Meyer vom Technischen Bildungszentrum. Sie bauten einen treppensteigenden Roboter. Das Bundesfinale findet vom 26. bis 30. Mai in Ludwigshafen statt.

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