Kommentar über Trinkwasserbrunnen

Neue Trinkwasserbrunnen - Ein Gewinn für Bremen

Wasser ist ein Menschenrecht - sagt die UN. In Bremen wurde nun der Bau von neuen Trinkwasserbrunnen beschlossen. Dies ist ein Gewinn für die Stadt, meint Kornelia Hattermann.
18.11.2018, 20:49
Lesedauer: 1 Min
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Von Kornelia Hattermann
Neue Trinkwasserbrunnen - Ein Gewinn für Bremen

Ein neuer Trinkwasserbrunnen soll 2019 im Nelson-Mandela-Park, am Antikolonialdenkmal errichtet werden.

China Hopson

Trinken, trinken, trinken, vor allem Wasser – das raten Mediziner, nicht nur, wenn es heiß ist. Der Körper braucht ausreichend Flüssigkeit, es gibt nichts Gesünderes als Wasser. Den Zugang zu sauberem Wasser hat die UN 2010 zu einem Menschenrecht erklärt.

Deswegen kann kaum jemand dagegen sein, mehr öffentliche Trinkwasserbrunnen in Bremen einzurichten, wie federführend von den Grünen gefordert. Bisher gibt es nur zwei solcher Wasserstellen in der Innenstadt. Schon 2015 waren sich die Bürgerschaftsfraktionen von SPD und Grünen einig, 2019 wird es nun den ersten neuen Trinkwasserbrunnen am Antikolonialdenkmal im Nelson-Mandela-Park geben, weil endlich Verabredungen über Zuständigkeiten und Kosten getroffen wurden. Vier weitere Brunnen sollen im Jahresverlauf folgen.

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Ein Gewinn für Bremen, den viele deutsche und europäische Städte längst erkannt haben: für die Bewohner und Touristen, für die Gesundheit und die Umwelt. Und auch wenn fünf Wasserstellen im ganzen Stadtgebiet nicht viel sind, ist es ein guter Anfang. Und mit weiteren Brunnen darf es gerne schneller gehen.

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