Neujahrsansprache des Bremer Bürgermeisters „Die Pandemie offensiv angehen“

In seiner Neujahrsansprache appelliert Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) an alle Bremer, sich weiterhin an die bekannten Regeln zu halten. Er hofft auf ein besseres 2021 mit einem unbeschwerterem Leben.
31.12.2020, 05:00
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„Die Pandemie offensiv angehen“
Von Mathias Sonnenberg

Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) hat den Kampf gegen das Coronavirus in den Mittelpunkt seiner Neujahrsansprache gestellt. „Ich wünsche uns, dass wir wieder unbeschwerter leben können, es wirtschaftlich wieder aufwärts geht und wir uns, wenn uns danach ist, einfach mal wieder in den Arm nehmen können“, erklärte er.

Es habe ihn tief beeindruckt, wie viele Freiwillige der unterschiedlichsten Berufsgruppen sich gemeldet hätten, um sich in den Impfzentren in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen und bereit seien zu helfen, um diese Aufgabe gemeinsam zu bewältigen. „Mit dem Impfen verändert sich die Lage: Jetzt können wir die Pandemie als Gesellschaft nicht mehr nur passiv, sondern endlich auch offensiv angehen“, sagte Bovenschulte. Jetzt komme es auf aktives gemeinsames Handeln an.

Eines müsse allerdings klar sein: „Das Impfen ist ein entscheidender, wahrscheinlich sogar der entscheidende Baustein im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Aber er ist nicht der einzige“, sagte er. Alle müssten sich in den kommenden Wochen und Monaten weiter diszipliniert an die bekannten Hygiene-Regeln halten. „Zumindest so lange, wie die Mehrheit der Bevölkerung nicht geimpft ist.“

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