Öffentlicher Nahverkehr Folgt auf das Neun- das Null-Euro-Ticket?

In Hannover sollen sich Arbeitgeber und Verkehrsverbund die Kosten für das Jobticket teilen, die Nutzer zahlen nichts. Das wäre auch in Bremen möglich, meint der VBN - unter bestimmten Bedingungen.
09.07.2022, 05:00
Lesedauer: 3 Min
Zur Merkliste
Von Lucas Brüggemann Björn Struß

Es gibt Bedarf für günstige Tickets im Nahverkehr, das zeigt der Ansturm auf das Neun-Euro-Ticket. Allein im Juni hat die Bremer Straßenbahn AG (BSAG) fast 129.000 dieser Fahrkarten verkauft. In Hannover möchte man den Nahverkehr für Arbeitnehmer dauerhaft attraktiver machen: Zum 1. Januar 2023 soll ein Null-Euro-Jobticket eingeführt werden. Die Arbeitgeber, so ist der Plan, sollen 45 bis 60 Prozent der Kosten für die Fahrkarte übernehmen, den Rest trägt der Verkehrsverbund Großraum-Verkehr Hannover (GVH) – die Nutzer müssten nichts mehr zahlen.

Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium.

Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren