Orpea-Konzern verurteilt Arbeitsgericht stellt Mobbing fest

Weil sich eine Betriebsrätin wiederholt durch ihren Arbeitgeber mit Disziplinarmaßnahmen und unbegründeten Klagen drangsaliert sah, klagte sie wegen Mobbings. So entschied das Arbeitsgericht.
01.04.2022, 18:29
Lesedauer: 1 Min
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Arbeitsgericht stellt Mobbing fest
Von Timo Thalmann

Die Betriebsratsvorsitzende der Residenzgruppe, Nicole Meyer, sah sich mit mehreren offenbar unbegründeten und inzwischen auch abgewiesenen Kündigungsklagen konfrontiert. Ihr waren Gehaltszahlungen vorenthalten worden, gegen sie wurden Hausverbote ausgesprochen. Zudem sah sie sich wiederholten verbalen Attacken ausgesetzt. Deswegen hat sie ihren Arbeitgeber erfolgreich wegen Mobbings verklagt. Das Arbeitsgericht Bremen sprach ihr jetzt 15.000 Euro Schmerzensgeld zu. Die Gegenklage des Arbeitgebers auf 150.000 Euro Schadenersatz wegen Rufschädigung wurde abgewiesen.

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