Erfundene Leistungen Abrechnungsbetrug: Krankenkassen melden deutlichen Anstieg

Um erfundenen, aber abgerechneten Leistungen auf die Spur zu kommen, sind die Kassen fast immer auf externe Hinweise angewiesen. Die kommen zumeist von ehemaligen Mitarbeitern oder auch Ehepartnern der Täter.
28.05.2022, 05:00
Lesedauer: 3 Min
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Abrechnungsbetrug: Krankenkassen melden deutlichen Anstieg
Von Timo Thalmann

Einen deutlichen Anstieg bei Fällen von Abrechnungsbetrug hat die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) mit Sitz in Hannover für das Jahr 2021 registriert. Sie liegt damit im allgemeinen Trend. Alle Kassen berichten von höhen Fallzahlen und mehr Hinweisen Dritter auf mögliche Bereicherungen zulasten der Versicherten, wenn auch nicht unbedingt von höheren Schadenssummen. Im Fall der KKH ist die Summe auf 4,7 Millionen Euro gestiegen – so viel wie nie zuvor. Die Kasse hat rund 1,6 Millionen Versicherte und ist bundesweit aktiv. Ihre Gesamtausgaben für Gesundheitsleistungen liegen bei knapp sechs Milliarden Euro.

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