Aufruf von Ärzteverband Bremer Ärzte diskutieren Vier-Tage-Woche

NIedergelassene Ärzte sollten nur noch an vier Tagen pro Woche Sprechstunden anbieten, empfiehlt der Virchow-Bund. So soll auf Honorar-Einsparungen und wachsende Bürokratie in den Arztpraxen reagiert werden.
07.01.2023, 05:00
Lesedauer: 3 Min
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Bremer Ärzte diskutieren Vier-Tage-Woche
Von Timo Thalmann

Der Aufruf des Virchowbundes an die niedergelassenen Ärzte, künftig ihre Praxen nur noch an vier Tagen pro Woche für die Patienten zu öffnen, findet auch bei Vertretern anderer ärztlicher Berufsverbände Sympathien. Michael Langholz, Vorsitzender des Bremer Landesverbandes des Hartmannbundes sieht in dem Vorschlag Potenzial. "Wenn die Option einer Vier-Tage-Woche dabei hilft, Praxen finanziell sowie hinsichtlich Bürokratie und Arbeitsbelastung zu stabilisieren und den Beruf attraktiver zu machen, könnte eine solche Maßnahme ihren Teil dazu leisten, die Versorgung in Bremen auch künftig zu gewährleisten", kommentiert der Augenarzt die Idee. Ausdrücklich unterstützen möchte er den Aufruf gleichwohl nicht.

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