Einzelhandel und Gastronomie Mehr Sicherheitsbedarf durch 2G-Regel in Bremen

Gelegentlich kommt es bei 2G-Kontrollen zu Konflikten zwischen Ungeimpften und Ladeninhabern. Die Lage in Bremen und Niedersachsen ist entspannter – Bedarf an Sicherheitskräften ist dennoch da.
18.12.2021, 05:00
Lesedauer: 3 Min
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Mehr Sicherheitsbedarf durch 2G-Regel in Bremen
Von Felix Wendler

Nicht alle Corona-Maßnahmen stoßen auf Akzeptanz und Verständnis. War es bislang vor allem die Maskenpflicht, die zu Konflikten geführt hat, sorgen mittlerweile die G-Regeln für Ärger. Andreas Bartmann, Geschäftsführer des Outdoor-Händlers Globetrotter, sagte der „Welt“ kürzlich: „Wenn Ungeimpften der Zutritt verwehrt wird, sind Beleidigungen an der Tagesordnung.“ Auch zu körperlichen Bedrohungen, Angriffen und Spuckattacken komme es. Ähnliche Berichte gibt es von Händlern aus Berlin und Brandenburg. Im Berliner Bezirk Neukölln wurde vor drei Wochen das Eisstadion geschlossen – als Grund führten die Betreiber zahlreiche Angriffe auf das Personal bei 2G-Kontrollen an.

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