Geringe Nachfrage in Bremen Probleme bei Kindersecondhandläden

Der Handel mit Secondhandkleidung boomt. Doch gerade für Läden, die gebrauchte Kinderkleidung verkaufen, wird es immer schwieriger, sich gegen die Konkurrenz aus dem Netz und von Discountern durchzusetzen.
31.05.2023, 05:00 Uhr
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Probleme bei Kindersecondhandläden
Von Lisa Duncan

Der Handel mit Secondhandmode hat Hochkonjunktur: Man muss sich nur die vielen Plattformen im Internet angucken, die gebrauchte Kleidung mit dem gewissen Etwas anbieten. Nach Ebay, Vinted oder Momox verfügen auch die Modekonzerne H&M und Zalando über eigene Gebrauchtsparten. Über Portale wie Mamikreisel besteht auch ein breites Angebot an Kindersecondhandsachen im Netz. Diese Konkurrenz trifft Ladengeschäfte mit gebrauchter Kinderkleidung besonders hart. Im Corona-Lockdown haben sich viele Eltern Ladenbesuche ab- oder gar nicht erst angewöhnt, dann kam die steigende Inflation. Um in diesen Zeiten in Bremen gebrauchte Kinderkleidung anzubieten, braucht es eine Strategie, die mehr als Klamotten umfasst.

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