Bremer Eiswette 2011 Die Ehrengäste stehen fest

Bremen. Bei der Eiswette Anfang Januar kommt ihnen stets eine Schlüsselrolle zu. Nun ist klar, wer die Ehrengäste 2011 sein werden: Der eine ist Erzbischof Reinhard Marx, den der Papst bald zum Kardinal ernennen will. Auch der andere Gast ist prominent.
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Von Bernd Schneider

Bremen. Bei der Eiswette Anfang Januar kommt ihnen stets eine Schlüsselrolle zu. Nun ist klar, wer die Ehrengäste 2011 sein werden: Der eine ist Erzbischof Reinhard Marx, den der Papst bald zum Kardinal ernennen will. Auch der andere Gast ist prominent.

Ehrengäste der 182. Eiswette in Bremen sind am 6. Januar 2011 Erzbischof Reinhard Marx sowie der frühere Siemens-Vorstandsvorsitzende Klaus Kleinfeld. Der gebürtige Bremer, leitet heute als "Chief Executive Officer" den US-amerikanischen Aluminiumkonzern Alcoa. Diese Personalien gab Eiswett-Präsident Peter Braun gestern bekannt.

"Wir wollen nicht stereotyp werden bei der Auswahl der Ehrengäste", sagte Braun. Neben hochrangigen Vertretern aus der Politik solle sich immer wieder das gesamte Spektrum der Gesellschaft wiederfinden. Die beiden Ehrengäste spielen eine Schlüsselrolle beim Stiftungsfest der Eiswette am 15. Januar 2011, weil ihnen die Hauptreden und damit ein entscheidender Teil eines möglichst geistreichen Unterhaltungsprogammes zukommen.

Reden auf dem Punkendeich

Mit kabarettistischen Reden auf dem Punkendeich ist die eigentliche Eiswette am 6. Januar zu einem gesellschaftliche Ereignis geworden, das zuletzt 2500 Zuschauer angelockt habe, "vermehrt auch von außerhalb", so Peter Braun.

Das Stiftungsfest mit rund 700 Teilnehmern – Eiswettgenossen und Gäste – gilt als Spendensammelaktion mit dem höchsten pro-Kopf-Aufkommen in ganz Deutschland. Zuletzt waren rund 315.000 Euro zusammengekommen, die größte Einzelspende der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS).

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