Kirchliches Arbeitsrecht Auch Homosexuelle und Atheisten willkommen

Die katholischen Bischöfe wollen das kirchliche Arbeitsrecht liberalisieren - es holt nach, was im nicht-seelsorgerischen Bereich in Bremen schon für die meisten Mitarbeitenden gilt.
22.11.2022, 21:12
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Auch Homosexuelle und Atheisten willkommen
Von Joerg Helge Wagner

Für die katholische Kirche als Arbeitgeberin soll die private Lebensgestaltung der Mitarbeitenden künftig auch Privatsache bleiben: Das Liebesleben oder die Religionszugehörigkeit dürfen keinen Anlass mehr für Kündigungen bieten - zumindest jenseits seelsorgerischer Tätigkeiten. So steht es in einem Beschluss der Bischöfe für ein neues Arbeitsrecht, der zunächst eine Empfehlung an die Bistümer ist. Rund 370 Menschen arbeiten für den Katholischen Gemeindeverband Bremen, etwa 800 für die hiesige Caritas – und für die meisten von ihnen gilt längst, was jetzt vom Verband der Diözesen Deutschlands abgesegnet wurde.

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