Arbeit in Schlachthöfen „Einiges ist besser geworden, aber längst nicht alles gut“

Mit der Abschaffung von Werkverträgen und Leiharbeit im vergangenen Jahr sollte in der Fleischindustrie alles besser werden. Ist es das? Wir haben bei Beratungsstellen und bei den Unternehmen nachgefragt.
22.06.2022, 05:00
Lesedauer: 7 Min
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„Einiges ist besser geworden, aber längst nicht alles gut“
Von Marc Hagedorn

Schichten, die zwölf, manchmal 14, im Extremfall sogar 16 Stunden dauern können. Wohnungen, in denen vier, fünf oder noch mehr Arbeiter auf engstem Raum zusammenleben. Lohnabrechnungen, die fehlerhaft sind, und Kündigungen, die im Krankheitsfall ausgesprochen werden – über die Situation von osteuropäischen Leiharbeitern in der Fleischindustrie ist in den vergangenen Jahren viel berichtet worden. Auch der WESER-KURIER hat die Zustände in der Branche regelmäßig beschrieben.

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