Aufsichtsrat tagt am Montag Brebau-Wohnungsvergabe war laut Bericht nicht rassistisch

Die Brebau-Aufsichtsräte befassen sich an diesem Montag mit dem Bericht von Sonderermittler Matthias Stauch. Nach WESER-KURIER-Informationen gibt es darin keine Hinweise auf diskriminierende Motive.
03.07.2021, 19:15
Lesedauer: 3 Min
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Brebau-Wohnungsvergabe war laut Bericht nicht rassistisch
Von Nina Willborn

Die Kennzeichnungen von Mietinteressenten durch fragwürdige Codes bei der Brebau hat es gegeben, sie wurden aber offenbar nicht dazu benutzt, Menschen bestimmter Nationalitäten, Religionen oder Hautfarben aus dem Bestand des städtischen Wohnungsunternehmens fernzuhalten: Das ist eines der Ergebnisse des Berichts des externen Sonderermittlers Matthias Stauch, wie der WESER-KURIER aus sicherer Quelle erfahren hat. Ein zweiter Schluss, zu dem der ehemalige Justizstaatsrat demzufolge in seiner Untersuchung kommt: Weder die beiden Geschäftsführer noch die sechs vom Senat eingesetzten Mitglieder des Aufsichtsrats haben von den Anweisungen zur Kennzeichnung von Wohnungsbewerbern mittels Abkürzungen wie "KT" für Kopftuch oder "E40" für People of Colour oder Sinti und Roma gewusst.

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