Forschungsschiff „Polarstern“

Schichtwechsel bei Arktis-Expedition „Mosaic“

Risse, Gebirge aus Eis, ein gewaltiger Sturm: Die Teilnehmer der Expedition „Mosaic“ hatten in den vergangenen Wochen mit vielen Widrigkeiten zu kämpfen. Nun wechselt ein Teil der Crew.
16.12.2019, 20:46
Lesedauer: 1 Min
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Schichtwechsel bei Arktis-Expedition „Mosaic“

Wissenschaftler untersuchen in Sichtweite des Forschungseisbrechers Polarstern eine Eisscholle.

Esther Horvath/Alfred-Wegener-Institut/dpa

Wie das Alfred-Wegener-Institut (AWI) am Montag in Bremerhaven mitteilte, tauschen in diesen Tagen rund 100 Menschen die Plätze zwischen der „Polarstern“ und dem russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“. Wegen eines Orkantiefs in der Barentsee hatte sich die Ablösung um eine Woche verzögert. Der neuen Besatzung stehe nun die dunkelste und kälteste Phase der „Mosaic“- Expedition bevor.

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Derzeit ist die „Polarstern“, festgefroren an einer Scholle, rund 270 Kilometer vom Nordpol entfernt. Rund um das Schiff entstand eine Forschungsstation auf dem Eis. Rund 200 Kilometer sind Schiff und Forschungsstation bereits mit dem arktischen Eis Richtung Nordpol gedriftet, zusammen mit einem weitreichenden Netz an Messstationen. (dpa)

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