„Wer macht so was?“-Podcast Folge 4

Der Schrebergarten-Trend: Warum drängen junge Menschen in die Parzellen?

In Großstädten zeigt sich: Kleingärten werden bei Menschen unter 35 Jahren immer beliebter. Was einen Schrebergarten so reizvoll macht, erzählt Lena Dorn-Wellmann in der vierten Folge von „Wer macht so was?“
26.03.2020, 06:00
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Der Schrebergarten-Trend: Warum drängen junge Menschen in die Parzellen?
Von Eva Przybyla
Der Schrebergarten-Trend: Warum drängen junge Menschen in die Parzellen?

Lena Dorn-Wellmann in ihrem Schrebergarten.

Louis Kellner

Wohl jeder kennt sie: Kleine abgezäunte Gärten mit niedrigen Hecken und teils winzigen Häusern, in denen man nicht wohnen darf – Schrebergärten. Für die einen sind sie spießig, für die anderen ein Ruhe- und Rückzugsort mitten in der Stadt. Letzteres sind die Parzellen besonders für ältere Menschen – denkt man. Dem ist aber nicht so. Seit einigen Jahren zieht es besonders in Großstädten auch junge Menschen zunehmend in die Kleingärten. Doch was reizt sie an einem Kleingarten? Und wie verändert sich eine Schrebergartensiedlung, wenn ihre Pächterinnen und Pächter jünger werden?

Lena Dorn-Wellmann ist 33 Jahre alt und stolze Besitzerin eines Schrebergartens in Bremen. In der vierten Folge unseres Podcasts „Wer macht so was?“ sprechen wir mit der Bremerin über Spießigkeit, das Züchten von Gemüse und die Sehnsucht nach Ruhe in einer (normalerweise) schnellen und lauten Welt.

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