Müll, Pöbeleien, Straftaten, Drogen Gespenstische Szenen am Hauptbahnhof

Die Auswüchse am Bremer Hauptbahnhof haben zugenommen. Verursacht werden sie oft von Menschen außer Rand und Band, die arm an allem sind, aber reich an Rücksichtslosigkeit, meint Jürgen Hinrichs.
06.10.2021, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Gespenstische Szenen am Hauptbahnhof
Von Jürgen Hinrichs

Die großen Bahnhöfe sind in jeder Stadt ein Ort, der Menschen anzieht, die ihr Leben nicht im Griff haben. Sie tauchen ein, suchen Schutz, nicht selten aber auch Gelegenheit. Die Masse der Reisenden bietet einen Unterschlupf, weil sie Anonymität gewährt. Wer in anderen Gegenden stundenlang die Sitzbank blockiert, fällt auf, auch wenn er einfach nur dahockt und friedlich ist. Mit Ärger muss rechnen, wer dort Alkohol und andere Drogen konsumiert, aggressiv wird, penetrant bettelt, achtlos Müll wegwirft oder seine Notdurft verrichtet. Ein Verhalten, das im Gewimmel des Bahnhofs dagegen kaum Konsequenzen hat und zum Alltag gehört. Wenn es brenzlig wird und doch mal jemand die Ordnung durchsetzt, ist man schnell verschwunden.

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