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So verlief der Christopher Street Day trotz Corona-Pandemie

Trotz Corona-Pandemie sind am Samstag die Menschen auf die Straße gegangen, um gegen Diskriminierung und Ausgrenzung von Lesben, schwulen, queeren, bi-, trans- und intersexuellen Menschen zu demonstrieren.
22.08.2020, 16:22
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So verlief der Christopher Street Day trotz Corona-Pandemie
Von Ina Schulze

Mit rund 4000 Demonstranten ist der Christopher Street Day (CSD) am Samstag deutlich kleiner ausgefallen als im Vorjahr, in dem sich rund 10.000 Menschen zusammengefunden hatten, um gegen Diskriminierung und Ausgrenzung von Lesben, schwulen, queeren, bi-, trans- und intersexuellen Menschen zu demonstrieren. Doch 2019 gab es auch keine Corona-Pandemie, sodass der CSD auch 2020 die größte politische Demonstration in Bremen bleibt.

Dieses Jahr fand der CSD allerdings unter strengen Corona-Regeln statt: Masken waren Pflicht, Alkohol verboten und es wurde keine Musik gespielt. Darüber hinaus fand nach dem Umzug keine Kundgebung statt und die traditionelle Party war ebenfalls nicht erlaubt.

Hier ein paar Eindrücke vom bunten Treiben in der Innenstadt.

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