Folgeunfall: Mann lebensgefährlich verletzt

Sperrung der A29 nach Gefahrgutunfall teilweise aufgehoben

Nach einer stundenlangen Vollsperrung der Autobahn 29 bei Wardenburg im Landkreis Oldenburg ist die Fahrbahn teilweise wieder freigegeben worden. Die Sperrung der Gegenseite werde noch einige Zeit dauern.
15.10.2019, 15:19
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste
Sperrung der A29 nach Gefahrgutunfall teilweise aufgehoben

Rettungskräfte stehen um einen umgekippten Gefahrguttransporter herum, der auf der A29 liegt.

Nord West Media TV/dpa

Nach einer stundenlangen Vollsperrung der Autobahn 29 bei Wardenburg im Landkreis Oldenburg ist die Fahrbahn teilweise wieder freigegeben worden. Die Straße sei seit den frühen Morgenstunden in Richtung Oldenburg wieder befahrbar, sagte eine Sprecherin der Polizei am Mittwoch. Die Sperrung der Gegenseite werde allerdings noch einige Zeit andauern.

Ein Sattelzug hatte am Dienstag die Mittelleitplanke durchbrochen und war umgekippt. Aus dem Wrack lief eine geringe Menge eines giftigen und hochentzündlichen Stoffes aus. Die Umgebung wurde gesperrt und es wurde ein Sicherheitsbereich eingerichtet. Der Lasterfahrer wurde bei dem Unfall verletzt. Hinter der Unfallstelle staute sich der Verkehr und ein 34-Jähriger prallte mit seinem Auto ungebremst in einen rollenden Sattelschlepper. Der Mann wurde lebensgefährlich verletzt.

Die Feuerwehr musste einen Sicherheitsradius um die Unfallstelle einrichten.

Die Feuerwehr musste einen Sicherheitsradius um die Unfallstelle einrichten.

Foto: Nonstopnews

Bei einem Folgeunfall wurde ein Mann am Dienstagnachmittag lebensgefährlich verletzt. Der 34-Jährige übersah das Stauende zwischen den Anschlussstellen Ahlhorn und Großenkneten und fuhr ungebremst auf einen Lkw auf. Er wurde mit einem Hubschrauber in eine Klinik geflogen. (dpa/jp)

+++ Der Text wurde um 07.03 Uhr aktualisiert +++

Lesen Sie auch

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Das Beste mit WK+