Dennoch werden auch zur 35. Auflage des Handball-Kleinfeldturniers des SVGO 1500 Aktive erwartet Aufstiegsrunden bereiten Sorgen

Grambke·Oslebshausen. Der SV Grambke-Oslebshausen ist am kommenden Wochenende der Nabel der Bremer Sportwelt, zumindest was den Handballsport betrifft. Am Sonnabend (ab 11 Uhr) und am Sonntag (ab 8.30 Uhr) startet auf den sechs Rasenfeldern der Sportanlage "Im Föhrenbrok" das Handball-Kleinfeld-Turnier für Jugendmannschaften. Rund 1500 Aktive aus 117 Nachwuchsmannschaften aus dem nordwestdeutschen Raum haben ihr Kommen zugesagt, eine Woche später geht das Handball-Großereignis dann mit den Erwachsenenkonkurrenzen in die letzte Runde.
16.06.2011, 05:00
Lesedauer: 2 Min
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Von Olaf Kowalzik

Grambke·Oslebshausen. Der SV Grambke-Oslebshausen ist am kommenden Wochenende der Nabel der Bremer Sportwelt, zumindest was den Handballsport betrifft. Am Sonnabend (ab 11 Uhr) und am Sonntag (ab 8.30 Uhr) startet auf den sechs Rasenfeldern der Sportanlage "Im Föhrenbrok" das Handball-Kleinfeld-Turnier für Jugendmannschaften. Rund 1500 Aktive aus 117 Nachwuchsmannschaften aus dem nordwestdeutschen Raum haben ihr Kommen zugesagt, eine Woche später geht das Handball-Großereignis dann mit den Erwachsenenkonkurrenzen in die letzte Runde.

Obwohl die Gelb-Blauen ihr Traditionsturnier mittlerweile zum 35. Mal ausrichten, gibt es immer noch Neuerungen. Mit der Zusammenlegung der beiden Sportvereine TV Grambke und SG Oslebshausen findet nun auch das bislang zweigeteilte Handball-Turnier zum ersten Mal unter einem Dach in Grambke statt, was für den Veranstalter allerdings kein Problem darstellt. Mehr zu kämpfen hat er derweil mit den lang ausgedehnten Aufstiegsrunden bei der Jugend, die mittlerweile bis weit in den Juni hineingehen und den Gelb-Blauen damit einige Gästeteams kosten.

Betroffen ist der Gastgeber davon sogar selbst: Seine A-Jugend-Teams - männlich wie weiblich - stehen am Sonntag noch in der alles entscheidenden Endrunde um den Landesliga-Aufstieg, womit sich der Start am Sonnabend beim eigenen Turnier eigentlich verbietet. Etwas besser hat es dagegen die weibliche C-Jugend des SVGO erwischt: Sie spielt schon am Sonnabend um den Aufstieg in die höchste Spielklasse und kann daher wenigstens einen Tag später beim eigenen Turnier auflaufen.

"Durch die Aufstiegsrunden haben wir wenig gemeldete Teams aus der näheren Umgebung", stellt SVGO-Abteilungsleiter Heinz Denker, seit 31 Jahren Turnierchef in Grambke, mit großem Bedauern fest. "Dafür sind wir am Sonntag mit 74 Mannschaften schon fast zu kopflastig und haben sogar noch eine kleine Warteliste." Damit bewegt sich die Teilnehmerzahl unterm Strich aber auf dem konstanten Niveau der vergangenen drei Jahre.

Mit der SG Harburg, dem TH Eilbek, dem MTV Elze und der HSG Hannover-West sind in Grambke vier neue Vereine mit von der Partie, die entweder noch nie oder schon lange Jahre nicht mehr zu Gast waren. Aus der Hansestadt gehen außerdem die SG Buntentor/Neustadt, TS Woltmershausen, SV Werder Bremen, TV Bremen-Walle, SG Findorff, SV Hemelingen, ATSV Habenhausen, HSG Lesum/St. Magnus, HSG Vegesack-Hammersbeck und der TSV Farge-Rekum an den Start.

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