2. Basketball-Bundesliga Pro A Rastas tiefer Sturz

Der Absturz ist gewaltig: Vor zwei Jahren spielten Vechtas Basketballer noch in der Champions League, jetzt sind sie Schlusslicht in der Pro A. Die Fans stärken Rasta trotzdem den Rücken.
28.10.2021, 16:54
Lesedauer: 4 Min
Zur Merkliste
Rastas tiefer Sturz
Von Frank Büter

Es ist gut zwei Jahre her, da schwebte eine ganze Stadt auf Wolke sieben. Als Aufsteiger hatten die Basketballer von Rasta Vechta in der Bundesliga für Furore gesorgt, das Play-off-Halbfinale erreicht und sich erstmals in der Vereinsgeschichte für einen europäischen Wettbewerb qualifiziert. Rasta in der Champions League! Für den in der eigenen Außendarstellung "geilsten Club der Welt" ging es plötzlich quer durch Europa. Rasta Vechta spielte gegen Teams aus Israel, Griechenland, Polen, Belgien, Frankreich, Spanien und der Türkei – und Vechta verschaffte sich Respekt. Der Klub gewann sechs der 14 Gruppenspiele und besaß in diesem zweithöchsten Wettbewerb nach der Basketball-Euro-League bis zum letzten Spieltag Anfang Februar 2020 sogar die Chance auf den Einzug ins Achtelfinale.

Monatspreis

  • WK+ Artikel im Web und in der News-App
  • 1. Monat gratis
  • Monatlich kündbar

Für 8,90 € mtl.

Jetzt bestellen

Jetzt 35% sparen

Jahresangebot

  • WK+ Artikel im Web und in der News-App
  • 1 Jahr zum Vorteilspreis lesen
  • Danach monatlich kündbar

106,80 € 69 € für 1 Jahr

Angebot sichern

Alles lesen mit

Cras dapibus. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Vivamus elementum semper nisi.

Cras dapibus. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Vivamus elementum semper nisi.

Aenean commodo ligula eget dolor. Nulla consequat massa quis enim. Donec pede justo, fringilla vel, aliquet nec, vulputate eget, arcu. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium. Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi.

Cras dapibus. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Vivamus elementum semper nisi.

Maecenas tempus, tellus eget condimentum rhoncus, sem quam semper libero, sit amet adipiscing sem neque sed ipsum. Nam quam nunc, blandit vel, luctus pulvinar, hendrerit id, lorem. Maecenas nec odio et ante tincidunt tempus. Donec vitae sapien ut libero venenatis faucibus. Nullam quis ante. Etiam sit amet orci eget eros faucibus tincidunt. Duis leo. Sed fringilla mauris sit amet nibh. Donec sodales sagittis magna. Sed consequat, leo eget bibendum sodales, augue velit cursus nunc.

Donec quam felis, ultricies nec, pellentesque eu, pretium quis, sem. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo.

Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren