FC Oberneuland trifft auf St. Pauli Beide Teams brauchen den Sieg

Bremen. Die neue Regionalliga Nord ist auch deshalb eine so interessante Spielklasse, weil es dort eng zugeht. Das macht den Fußballern des FC Oberneuland vor dem Heimspiel gegen St. Pauli (Sa., 15 Uhr) Hoffnung.
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Von Stefan Freye

Bremen. Der Tabellenführer Kiel hat 20 Punkte nach zehn Spielen, der Vorletzte St. Pauli II immerhin acht: Die neue Regionalliga Nord ist auch deshalb eine so interessante Spielklasse, weil es dort eng zugeht. Das macht den Fußballern des FC Oberneuland vor dem Heimspiel gegen St. Pauli (Sa., 15 Uhr) Hoffnung.

Nachdem es angesichts von fünf sieglosen Spielen runter ging auf den 15. Tabellenplatz, könnten dem FCO zwei, drei Erfolge schnell wieder den Weg in die obere Tabellenhälfte weisen. "Jeder kann jeden schlagen", sagt Trainer Peter Moussalli. Zumeist würden Kleinigkeiten die in der Regel recht ausgeglichenen Duelle entscheiden. Weshalb der FCO-Coach nicht nur die mäßigen Leistungen seiner Mannschaft verantwortlich macht für die Talfahrt der letzten Wochen, sondern auch ein bisschen Pech. "Aber man muss den Sieg auch mal erzwingen wollen", so Moussalli. Der Ball soll irgendwie über die Linie, dann würde sich vieles von selbst ergeben. Während Moussalli auf Ömer Aktas (Bänderriss im Sprunggelenk) verzichten muss, steht ihm Kapitän Fabrizio Muzzicato wieder zur Verfügung.

Dem morgigen Gegner gelang in den vergangenen Wochen noch weniger als den Bremern: Seit sieben Spielen wartet Paulis Reserve auf einen Sieg, in den vergangenen vier Partien gab es nicht mal einen Punkt zu holen für das Team von Jörn Großkopf. Trotzdem weiß Peter Moussalli "nicht, was uns morgen erwartet". Wegen der Länderspielpause ist das Zweitligateam spielfrei. Die Hamburger könnten also verstärkt am Vinnenweg antreten.

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