Lotto-Pokal der Amateurfußballer Fünf Spiele in elf Tagen

Die Bremer Amateurszene hofft mehrheitlich auf eine Genehmigung für ein Pokalturnier. Die Belastung für die Spieler wäre allerdings extrem hoch, weswegen es durchaus konträre Meinungen in den Vereinen gibt.
26.05.2021, 15:59
Lesedauer: 3 Min
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Von Olaf Dorow Frank Büter

Gibt es doch noch ein kleines Happy-End für die Saison 2020/21 im Bremer Fußball? Am Dienstagabend hatten sich die Vereine mehrheitlich dafür ausgesprochen, dass der Lotto-Pokal nicht am grünen Tisch, sondern auf dem grünen Feld ausgetragen werden soll. Am Mittwochnachmittag errreichte das Sportamt aus dem Weserstadion, der Zentrale des Bremer Fußball-Verbandes (BFV), ein Antrag auf Sondergenehmigung. Damit ab Ende der kommenden Woche wieder in Mannschaftsstärke trainiert werden und ein Pokalturnier durchgezogen werden kann. Derzeit stehen noch 32 Teams im Wettbewerb, vom Kreis- bis zum Regionalligisten ist noch alles vertreten. Der Sieger, zu dem ohne eine Austragung der Regionalligist FC Oberneuland erklärt werden würde, zieht in die auch wirtschaftlich sehr attraktive erste Hauptrunde des DFB-Pokals 2021/22 ein.

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