Fußball Der Lotto-Pokal soll doch ausgespielt werden

Überraschende Wende im Lotto-Pokal: Bei einer Videokonferenz einigten sich die Vereine am Dienstagabend darauf, den Wettbewerb doch noch auszuspielen.
25.05.2021, 20:06
Lesedauer: 2 Min
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Von Stefan Freye

Überraschende Wende im Lotto-Pokal: Auf einer kurzfristig anberaumten Video-Konferenz des Bremer Fußball-Verbandes und den noch im Wettbewerb vertretenen Vereinen wurde eine ganz neue Lösung gefunden. Demnach wird der Wettbewerb nicht abgebrochen und der FC Oberneuland als ranghöchstes Team zum DFB-Pokal gemeldet, sondern eine Durchführung der 31 noch ausstehenden Partien angestrebt. Diese Lösung – sie wird Option 1 genannt und von rund 20 der 29 an der ViKo teilnehmenden Vereinen bevorzugt – sieht vor, dass sich der BFV spätestens an diesem Donnerstag um eine Sondergenehmigung beim Sportamt bemüht, um bis zum 3. Juni mit dem Mannschaftstraining starten zu können. Danach würden die insgesamt fünf Runden zwischen dem 18. und dem 29. Juni (Finale) ausgetragen. Wo die Partien stattfinden sollen, steht noch nicht fest. Klar ist aber, dass lediglich eine oder zwei Sportanlagen als zentrale Spielstätte ausgewählt und keine Zuschauer zugelassen werden. Erhält der BFV dagegen keine Sondergenehmigung, kommt Option 2 in Spiel: dann wird doch abgebrochen und der FCO zum DFB-Pokal gemeldet.

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