Bremer Traditionsrennen Lebenszeichen für die Sixdays

An diesem Donnerstag sollten die 57. Bremer Sixdays losgehen. Sie fallen erneut aus. Die Macher wollen den Prognosen entgegentreten, dass die Traditionsveranstaltung von der Bildfläche verschwindet.
12.01.2022, 17:28
Lesedauer: 3 Min
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Lebenszeichen für die Sixdays
Von Olaf Dorow

Mittags, viertel nach eins, war im Fahrradladen von Hans-Peter Jakst jetzt mal Pause. Tür zu, keine Kundschaft. Und was macht man da im Fahrradladen? Man holt Räder heraus und putzt sie. So haben sie es jedenfalls gemacht am Mittwoch, und der Grund war nicht, dass ihnen in einem Geschäft für Räder nicht anderes einfiel als irgendwas mit Rädern. Es sollte ein symbolischer Akt sein. Die zu polierenden Rennmaschinen kommen von Sponsor Stevens, sie stehen für das Sechstagerennen zur Verfügung, für die Jedermann-Rennen. Sixdays-Botschafter Bernd Rennies betreut sie. Hans-Peter Jakst, einstiger Tour-de-France-Fahrer, und Andreas Wellbrock, Onkel des Schwimm-Olympiasiegers Florian Wellbrock, helfen mit.  

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