Kassensturz beim BSV Gewinn durch Bayern-Verzicht

Für das große Bayern-Spiel ins Weserstadion umzuziehen, war für den Bremer SV teuer und riskant. Dennoch ist ein Gewinn herauskommen. Allerdrings nur durch großen Einsatz - und ein Angebot aus München.
01.12.2021, 16:26
Lesedauer: 3 Min
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Gewinn durch Bayern-Verzicht
Von Olaf Dorow

Sie hatten das große Los gezogen, und dann hatten sie sich das Weserstadion gewünscht. So kam es auch: Am 25. August traten die Fünftliga-Kicker des Bremer SV ins Flutlicht und ins Rampenlicht der TV-Kameras, sie spielten auf großer Bühne in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den großen FC Bayern. Gängiger Sprachgebrauch: Jahrhundertspiel. Dass sie es verlieren würden, war irgendwie klar, sie verloren dann auch mit 0:12. Dass neben dem maximal hohen emotionalen auch ein kleiner wirtschaftlicher Gewinn herauskommt, war trotz des gewaltigen Aufwandes gar nicht klar. "Rein wirtschaftlich betrachtet", sagt Alfons van Werde, "war es ein Hochrisikospiel."

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