Deutsche Meisterschaft der Leichtathleten Tränen und Freude in Leipzig

Christina Schwanitz sorgte für die Überraschung des ersten Tages bei den deutschen Hallen-Meisterschaften in der Leichtathletik. Aber auch Werder-Athleten hatten Grund zur Freude.
26.02.2022, 20:08
Lesedauer: 3 Min
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Tränen und Freude in Leipzig
Von Frank Büter

Christina Schwanitz sorgte für die Überraschung des ersten Tages bei den deutschen Hallen-Meisterschaften in der Leichtathletik. Die Kugelstoß-Ikone hat mit Platz drei früher als angekündigt einen Schlussstrich unter ihre glanzvolle Karriere gezogen. „Leipzig, Ihr seid einfach klasse“, sagte die 36-Jährige zu den 1600 Fans – weiter kam sie nicht, dann kullerten bei Schwanitz die Tränen. „Alles ist endlich“, sagte sie später und betonte auch, dass sie megastolz sei auf das Erreichte. Bei Weltmeisterschaften gewann sie einen kompletten Medaillensatz, zweimal war Schwanitz Freiluft-Europameisterin. Wegen verschiedener Beschwerden hatte Schwanitz noch Trainingsrückstand und letztlich keine Chance auf ihren siebten Meistertitel unter dem Hallendach. Nun also tritt sie ab. Schwanitz wird bei der Bundeswehr bleiben, Ausbilderin werden und künftig „andere zum Sport motivieren“.

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