Ebrima Jobe Geflüchtet, geschwindelt, gewandelt

Er ist inzwischen 24, arbeitet als Malergeselle und stürmt für den FC Oberneuland. Auf turbulente wie beeindruckende Weise hat Ebrima Jobe das erreicht. Im Fußball hat er noch viel vor.
03.01.2022, 12:16
Lesedauer: 4 Min
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Von Stefan Freye

Seine Teamkollegen vom FC Oberneuland haben das Training bereits aufgenommen. Ebrima Jobe beobachtet sie beim Fünf gegen Zwei, und seine Augen leuchten, als er sagt: „Fußball ist mein Lieblingshobby.“ Er kann es kaum erwarten, zum Team zu stoßen und endlich mitzumachen. Gesprochen hat der 24-Jährige jetzt auch genug. Es ging um sein Leben, vor allem die aufregenden letzten Jahre. Über Vieles möchte Ebrima Jobe gar nicht mehr reden, da wird er einsilbig, obwohl er mittlerweile recht gut deutsch spricht. Aber auch so ergibt sich eine eindrucksvolle Vita, die Jobes Trainer Kristian Arambasic als „Bilderbuch-Geschichte“ beschreibt.

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