SG Findorff landet zwei klare Siege

Eine fast perfekte erste Halbzeit

Findorff. Diese Mannschaft ist nicht zu stoppen: Obwohl unter anderem ohne Leistungsträgerin Melli Niestedt und mit nur sieben Spielerinnen angetreten, landeten die Korbballerinnen der SG Findorff am 13. Spieltag der Bundesliga Nord in Stöcken zwei mehr als klare Siege. Der FTSV Jahn Brinkum wurde mit 18:2 (11:0) bezwungen, gegen die TSG Seckenhausen-Fahrenhorst gab es einen 15:5 (6:1)-Erfolg.
14.02.2011, 05:00
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste
Eine fast perfekte erste Halbzeit
Von Frank Büter

Findorff. Diese Mannschaft ist nicht zu stoppen: Obwohl unter anderem ohne Leistungsträgerin Melli Niestedt und mit nur sieben Spielerinnen angetreten, landeten die Korbballerinnen der SG Findorff am 13. Spieltag der Bundesliga Nord in Stöcken zwei mehr als klare Siege. Der FTSV Jahn Brinkum wurde mit 18:2 (11:0) bezwungen, gegen die TSG Seckenhausen-Fahrenhorst gab es einen 15:5 (6:1)-Erfolg.

Das Team von Trainer Dieter Böttcher hat sich damit als amtierender Meister bereits vorzeitig wieder für die DM-Endrunde qualifiziert, die am 7. und 8. Mai in Oerlinghausen nahe Bielefeld ausgetragen wird. "Jedes weitere Spiel ist für uns jetzt auch ein Vorbereitungsspiel für die DM", betont SG-Akteurin Anke Kamp und blickt bereits erwartungsfroh auf den nächsten Spieltag am 27. Februar in Moordeich. Dort misst sich Findorff nämlich mit den Verfolgern TV Stuhr und TuS Sudweyhe - "und da freuen wir uns richtig drauf", so Kamp.

Gestern boten die Bremerinnen gegen Brinkum eine nahezu perfekte erste Halbzeit. In der Deckung gestattete die SG dem Kontrahenten überhaupt keine Freiräume, auf der Gegenseite lag die Findorffer Wurfquote bei annähernd 100 Prozent. Nach dem 11:0 zur Pause brachte der klar überlegene Spitzenreiter den Sieg locker nach Hause. Nicht ganz so souverän war der Auftritt Partie gegen Schlusslicht Seckenhausen. Nach einer schnellen 2:0-Führung benötigte die SG sieben Minuten bis zum dritten Treffer durch Franziska Habel. Nach dem 6:1-Halbzeitstand ließ man es gemächlicher angehen und agierte in der Abwehr zu nachlässig. So gestaltete die TSG das Geschehen bis zum 9:4 ausgeglichen, ehe Findorff das Tempo wieder verschärfte.

SG Findorff: Walter (4), Kamp (6), Dreyer (5), Löhmann (7), Oelfke (3), Habel (6), Candler (2)

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Das Beste mit WK+