Bremer SV Premierenstimmung am Panzenberg

Lange hat es gedauert, intensiv haben sie darauf hingearbeitet. Am Sonntag ist es so weit: Der BSV spielt wieder überregional – und muss dabei gleich gegen den Ligafavoriten bestehen.
12.08.2022, 13:18
Lesedauer: 2 Min
Zur Merkliste
Von Stefan Freye

 Es ist nun über 30 Jahre her. Jens Fröhlich bekleidet das Amt des Sportvorstands im Bremer SV und ist zugleich sehr an der Historie des Vereins interessiert. Er weiß, dass zum letzten Mal „Mitte bis Ende der achtziger Jahre“ überregional Fußball gespielt wurde auf dem Panzenberg. In der drittklassigen Oberliga war der BSV damals angetreten, der Torjäger hieß Harald Vico, Jörg Götz war Kapitän und auf der Bank saß Michael Pohl. Am Sonntag gibt der Bremer SV sein Comeback. Zu Gast im Waller Stadion ist der VfB Lübeck, Topfavorit der Regionalliga Nord, und der BSV tritt an mit Spielführer Sebastian Kmiec und Trainer Torsten Gütschow. Einen Torjäger gibt es noch nicht beim Aufsteiger. Aber er wird sich finden, und es kommt in diesen Tagen auch gar nicht darauf an. Von Bedeutung ist erst einmal, dass es wieder losgeht und der Panzenberg einen Platz auf der überregionalen Fußball-Landkarte einnimmt. „Das Spiel ist etwas Besonderes, auf das wir lange hingearbeitet haben“, sagt Jens Fröhlich.

Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium.

Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren