Fuchs-Cup: Findorff II gelingt die Revanche gegen Werder IV

Findorff (msö). Im zweiten Anlauf hat's geklappt: Bei der Premiere vor zwei Jahren noch im Endspiel am SV Werder Bremen IV gescheitert, setzte sich die SG Findorff II diesmal als Gastgeber beim Fußball-Wettbewerb um den Fuchs-Cup durch. Mit 2:1 wurde der TSV Grolland im finalen Duell zweier Mannschaften der Kreisliga C bezwungen. Werder IV musste wie der TSV Farge-Rekum seine Hoffnungen in der Runde der letzten vier begraben.
08.08.2011, 05:00
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Von msö

Findorff (msö). Im zweiten Anlauf hat's geklappt: Bei der Premiere vor zwei Jahren noch im Endspiel am SV Werder Bremen IV gescheitert, setzte sich die SG Findorff II diesmal als Gastgeber beim Fußball-Wettbewerb um den Fuchs-Cup durch. Mit 2:1 wurde der TSV Grolland im finalen Duell zweier Mannschaften der Kreisliga C bezwungen. Werder IV musste wie der TSV Farge-Rekum seine Hoffnungen in der Runde der letzten vier begraben.

Für das Trainer-Duo der Heimmannschaft, Thamara Pereira und Mario Diedering, war der Sieg eine erfreuliche Zugabe, nachdem der eigentliche Zweck der sich über acht Tage erstreckenden Sportwoche, nämlich Spielpraxis für die in Kürze beginnende Punktrunde zu sammeln, bereits erfüllt worden war. Allein die Entdeckung eines neuen Torwarts war den Findorffern den für den Fuchs-Cup betriebenen Aufwand wert. Der gelernte Feldspieler Christian Becker nahm bei der erfolgreichen Revanche im Halbfinale gegen Pokalverteidiger Werder IV den Platz zwischen den Pfosten ein und avancierte im Elfmeterschießen zum Matchwinner.

"Da haben wir jetzt eine Alternative im Tor mehr", strahlte Diedering, der beim Fuchs-Cup ebenfalls in ungewohnter Rolle zu sehen war. Neben seinen Aufgaben als Trainer fungierte er als Platzwart und Kabinen-Reinigungskraft in der während des Wettbewerbs ansonsten noch verwaisten Bezirkssportanlage an der Nürnberger Straße.

Neben einer schwereren Verletzung - ein Spieler des TSV Farge-Rekum brach sich bei einem unglücklichen Zusammenprall drei Rippen - bedauerte Diedering das schlechte Wetter, das einen besseren Zuschauerzuspruch verhindert hätte, und die Platzverhältnisse. "Da sollte sich das Sportamt einmal Gedanken machen."

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