DFB-Pokal-Nachlese Das Feiern überlässt der Bremer SV vorläufig den Schalkern

Die vom Oldenburger Restaurant gestiftete Flasche Ouzo reichten die BSVer an die Gäste-Fans weiter. Im Herbst dürfte feststehen, wie viel Geld der Bremen-Ligist eingenommen hat. Dann ist nachfeiern möglich.
01.08.2022, 17:00
Lesedauer: 2 Min
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Von Stefan Freye

Das große Duell wirkt nach. „Es war ein blau-weißes Fußballfest und von der Stimmung her mit das beste DFB-Pokalspiel, das ich erlebt habe“, sagt Jens Fröhlich. Der Sportvorstand des Bremer SV war auch am Montag noch begeistert von der Partie gegen Schalke 04. Dabei weiß Fröhlich natürlich auch, dass die rund 8000 S04-Fans unter den insgesamt 10.000 Besuchern im Oldenburger Marschweg-Stadion einen ziemlich großen Teil beigetragen hatten zur eindrucksvollen Atmosphäre. Es war viel Herzblut im Spiel, auch auf den Rängen der Arena. „Man merkt, dass Schalke eine Religion für die Fans ist“, so Fröhlich. Wobei: Das mit dem Herzblut galt natürlich auch für den ebenfalls blauen BSV-Block im Marschweg-Stadion. Dort hatte man angesichts der zahlenmäßigen Unterlegenheit allerdings nur wenig auszurichten gegen die Schalke-Gemeinde. Immerhin gab es für den Verzicht auf jegliche Aktionen aber eine mehr oder weniger originelle Begründung per Spruchband: „Choreo fällt heute aus, haben das Geld beim Aufstieg versoffen.“

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