Golf Lust und Frust bei Hinrich Arkenau

Golf-Profi Hinrich Arkenau hat bei der Irish Challenge den Cut geschafft und am Ende einen guten 26. Platz belegt. Jetzt aber muss sich der Bremer für eine Woche in Quarantäne begeben.
31.05.2021, 14:52
Lesedauer: 1 Min
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Lust und Frust bei Hinrich Arkenau
Von Frank Büter

Sollte er sich nun freuen oder ärgern? Hinrich Arkenau war hin- und hergerissen. Bei seinem fünften Turnierstart in dieser Saison auf der Challenge Tour schaffte der Bremer Golf-Profi bei der Irish Challenge nahe Dublin am Wochenende zum zweiten Mal den Cut und beendete den Wettbewerb am Sonntag auf Platz 26. Nach Runden von 74 und 72 ließ Arkenau auf dem schwer zu spielenden Par-71-Kurs am dritten und vierten Tag jeweils eine 69er-Runde folgen. Damit machte der 31-Jährige sowohl im Gesamtklassement dieses Turniers als auch in der Rangliste der Challenge Tour, wo er nun auf Platz 82 geklettert ist, einige Plätze gut. Highlight war dabei ein Eagle (2 unter Par) an Loch 13 in Runde drei. "Mein Spiel entwickelt sich, das war ein großer Schritt in die richtige Richtung", sagte Hinrich Arkenau. Trotzdem haderte er auch ein wenig mit seiner Leistung: "Das Scoring war zu schlecht, ich habe auf den Runden noch sehr viele leichte Fehler gemacht, die mir eine deutlich bessere Platzierung versaut haben." Eigentlich hätte Arkenau nun ab diesem Donnerstag bei der Czech Challenge in Tschechien starten wollen. Auf den geplanten Turnierstart muss der Bremer aber verzichten: Weil mehrere Mitreisende auf seinem Hinflug nach Dublin nachträglich positiv auf das Coronavirus getestet worden sind und er als enge Kontaktperson gilt, muss sich Arkenau jetzt in Irland in eine siebentägige Quarantäne begeben.

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