Starke Außenpositionen beim 33:24 Habenhausen II bleibt erfolgreich

Bremen. Die Verbandsliga-Handballer des ATSV Habenhausen bleiben nach dem 33:24 (16:14)-Sieg über TuRa Marienhafe in der Erfolgsspur und konnten ihr Heimspiel auf dem Bremer Freimarkt auch entsprechend genießen. In der umkämpften Anfangsphase konnte der Gast nach dem zwischenzeitlichen 3:3 (6.
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Von Gunnar Schäfer

Bremen. Die Verbandsliga-Handballer des ATSV Habenhausen bleiben nach dem 33:24 (16:14)-Sieg über TuRa Marienhafe in der Erfolgsspur und konnten ihr Heimspiel auf dem Bremer Freimarkt auch entsprechend genießen. In der umkämpften Anfangsphase konnte der Gast nach dem zwischenzeitlichen 3:3 (6.) durch Tore vor allem über die Außenpositionen, durch Martin Nowakowski und Hauke Marien, mit 7:3 (9.) in Führung gehen. Aber die Gastgeber steckten nicht auf und kamen wieder auf 6:7 (11.) heran, weil die 6:0-Deckung der ATSV-Reserve zu nachlässig agierte. Zudem hatte der Rückraum der Gastgeber zu viel Platz.

Zwar konnte sich die Mannschaft von ATSV-Trainer Julian Kühn immer wieder auf bis zu vier Tore absetzen. Aber Marienhafes Rückraum Keno Lücken und Jonas Speckmann düpierten im Spiel Mann gegen Mann immer wieder die Defensive der Habenhauser. Nach der Pause konnten sich die Südbremer nicht entscheidend absetzen. Zwar führten die Weiß-Blauen immer wieder mit vier Toren und im Rückraum der Gäste war Bjarne Ruthke ein ständiger Unruheherd. Aber die Hausherren blieben über ihre Rückraumachse gefährlich. Kühn sah sich gezwungen, seine Deckung zunächst auf eine 5:1-Formation (45.) umzustellen. Abwechselnd deckten nun Lukas Meier und Nowakowski auf der vorgezogenen Abwehrposition und zogen dem TuRa-Rückraum dadurch den Zahn. Zudem zeigte Habenhausens Keeper Thorben Hamann immer wieder sein Können. Habenhausen kam dadurch immer wieder zu leichten Ballgewinnen und baute seine Führung von 25:21 (45.) über 27:22 (49.) durch Nowakowski vorentscheidend auf 31:23 (56.) aus.

Mit dem Sieg festigte die Oberliga-Reserve Platz fünf in der Tabelle. „Die Mannschaft hat sich mit ihrer gezeigten Leistung den Freimarktsbesuch verdient“, erklärte ein zufriedener Kühn. Nach einer Pause, weil das Heimspiel gegen Neuenhaus/Uelsen verlegt wurde, muss die Habenhauser Reserve zum starken Aufsteiger HSG Barnstorf/Diepholz reisen.

ATSV II: Wilshusen, Hamann - Wilhelms (8/5), Janssen, Fronz (5), Schäfer, v. d. Heyde, L. Meier, Ruthke (6), Klün, Stüven (1), Marien (8), Gebhardt, Nowakowski (5).

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