Was der Bremer SV aus dem Pokalspiel lernte Die Bayern der Bremen-Liga

Vier Wochen nach dem Jahrhundertspiel im DFB-Pokal gegen Bayern ist beim Bremer SV der Alltag eingekehrt. Aber es ist ein anderer Alltag, denn Mannschaft und Trainer haben sich viel von den Bayern abgeschaut.
24.09.2021, 18:27
Lesedauer: 4 Min
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Die Bayern der Bremen-Liga
Von Jean-Julien Beer

Als die Sonne unterging, erstrahlte im Weserstadion das Flutlicht und bereitete dem kleinen Bremer SV die perfekte Bühne für das Jahrhundertspiel gegen Bayern München. Vier Wochen später ist alles anders: Als die Sonne nun hinter den Baumwipfeln im Bremer Stadtteil Walle verschwindet, müssen die Spieler mit dem Training aufhören. Es wird zu dunkel für Fußball, auf der Anlage neben dem Autobahnzubringer gibt es keinen Lichtmast. Und doch passiert noch etwas, das mit dem großen Pokalspiel zusammenhängt: In der Dämmerung lässt Trainer Benjamin Eta seine Spieler aus 20 Metern schießen, wer den Torwart nicht überwindet, muss noch am Platz aufräumen. Der Ball landet bei dieser kleinen Spaßrunde zunächst immer im Netz. Tor. Tor. Tor. Erst nach zehn Schützen gibt es den ersten Fehlschuss.

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