Schießsport Mit Wollsocken und langer Unterhose

Bei Wind und Regen verpasst die Weyherin Elke Seeliger bei den Paralympics in Tokio den Finaleinzug im Dreistellungskampf knapp. Aber am Sonntag hat die 49-Jährige noch eine zweite Chance auf Edelmetall.
03.09.2021, 20:30
Lesedauer: 3 Min
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Mit Wollsocken und langer Unterhose
Von Jörg Niemeyer

Um 21 Uhr japanischer Zeit, also um 14 Uhr in ihrer Heimat, hatte Elke Seeliger ihr strahlendes Lächeln und ihre Lockerheit längst wiedergefunden. "Ich bin mit meiner Leistung zufrieden, sie war okay", sagte die 49-Jährige im Videotelefonat. Und zumindest auf dem kleinen Display des Handys waren auf dem Gesicht der Sportschützin auch keine Spuren von Traurigkeit zu entdecken. Warum auch? Elke Seeliger hatte in der Qualifikation des 50-Meter-Dreistellungskampfes mit dem Kleinkalibergewehr den zehnten Rang belegt. Eine hervorragende Platzierung, die allerdings nicht reichte, um bei den Paralympischen Spielen in Tokio in das Finale der besten Acht einzuziehen.

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