Bremen Perfekte Ausbeute für die Pause

Bremen. Erst drei Minuten war die Regionalligapartie zwischen dem SV Werder Bremen und dem TSV Havelse jung, da lagen die C-Junioren von der Weser bereits mit 0:1 zurück. Ilir Qela hatte die Fußballer aus Havelse mit einem 16-Meter-Schuss in Führung gebracht und die Hausherren für ihre Schläfrigkeit bestraft.
10.12.2015, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Ole Haukenfrers

Erst drei Minuten war die Regionalligapartie zwischen dem SV Werder Bremen und dem TSV Havelse jung, da lagen die C-Junioren von der Weser bereits mit 0:1 zurück. Ilir Qela hatte die Fußballer aus Havelse mit einem 16-Meter-Schuss in Führung gebracht und die Hausherren für ihre Schläfrigkeit bestraft. „Wir waren im ersten Durchgang nicht mutig genug“, analysierte Werders Trainer Björn Dreyer, dessen Akteure fast ausschließlich mit langen Bällen in die Spitze agierten. Havelse hielt zwar kämpferisch gut dagegen, mit der Zeit kristallisierte sich jedoch der Klassenunterschied heraus. Nach einer Freistoßhereingabe erzielte Maik Nawrocki aus kurzer Distanz den Ausgleich (10.), ehe Malik Memisevic noch vor der Pause Havelses Torhüter Justin Bandelow überwand (30.). „Wir haben nach dem Seitenwechsel endlich angefangen, Fußball zu spielen“, sagte Björn Dreyer, der im zweiten Durchgang Max Weickert sowie Moritz Dodenhof aufs Feld schickte und auch das System auf drei Sturmspitzen umstellte. Diese Maßnahmen gingen mit dem Wiederanpfiff auf, denn Malik Memisevic erhöhte nach nur zwei Minuten auf 3:1. Den Schlusspunkt setzte Jan Kaufmann mit einem Handelfmeter, den er im Nachschuss versenkte (56.), woraufhin sich die Bremer mit einer perfekten Punkteausbeute aus ihren Heimspielen in die Winterpause verabschiedeten.

OHA

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