Eishockey Die Grenzen der Pinguins

Das 2:6 in Ingolstadt zeigt, was passieren kann, wenn Bremerhaven gleich mehrere Leistungsträger fehlen. "Wir müssen ein bisschen auf dem Teppich bleiben", warnt Pinguins-Manager Alfred Prey.
30.10.2022, 18:46
Lesedauer: 3 Min
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Die Grenzen der Pinguins
Von Olaf Dorow

Zwischen der 53. und 57. Minute wurde es noch einmal richtig spannend. Die Fischtown Pinguins nutzten die Überzahl, Alex Friesen verkürzte zum 2:4 gegen den ERC Ingolstadt. Und Pinguins-Trainer Thomas Popiesch schaltete auf die höchste Risiko-Stufe. Er nahm seinen Torhüter Brandon Maxwell heraus, um weiter einen Spieler mehr auf dem Eis zu haben. Es kam, wie es nicht kommen sollte: Ingolstadt eroberte irgendwann doch den Puck, Wayne Simpson traf ins leere Bremerhavener Tor. Die Partie war gelaufen, Maxwell kehrte aufs Eis zurück und fing sich dort auch noch das 2:6, das den Endstand des DEL-Spitzenspiels bedeutete. Die Pinguins, die als Tabellenführer in dieses Eishockey-Wochenende gegangen waren, hatten das zweite Spiel in Folge verloren. Sie sind jetzt Tabellenzweiter.

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