Eishockeyteam verliert beim HSV 4:6

Pirates lassen zu viele Chancen aus

Bremen. Nach mehrwöchiger Pause gingen die Bremen Pirates am Wochenende erstmals wieder aufs Eis und verloren beim Hamburger SV, dem Tabellenzweiten der Eishockey-Regionalliga Nord, mit 4:6 (1:2, 2:2, 1:2). "Die Mannschaft hat gut gekämpft, aber wieder die Torchancen nicht genutzt. Wenn man so unkonzentriert agiert, kann man keine Punkte einfahren", sagte Trainer Sergey Yashin auch mit Blick darauf, dass die Bremer in allen drei Dritteln gleich in der Anfangsphase einen Gegentreffer zuließen.
17.02.2011, 05:00
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Pirates lassen zu viele Chancen aus
Von Frank Büter

Bremen. Nach mehrwöchiger Pause gingen die Bremen Pirates am Wochenende erstmals wieder aufs Eis und verloren beim Hamburger SV, dem Tabellenzweiten der Eishockey-Regionalliga Nord, mit 4:6 (1:2, 2:2, 1:2). "Die Mannschaft hat gut gekämpft, aber wieder die Torchancen nicht genutzt. Wenn man so unkonzentriert agiert, kann man keine Punkte einfahren", sagte Trainer Sergey Yashin auch mit Blick darauf, dass die Bremer in allen drei Dritteln gleich in der Anfangsphase einen Gegentreffer zuließen.

In einem schnellen und temporeichen Spiel waren Darian Wellmann (14., 34.), Daniel Schwertel (22.) und Lothar Riese (55.) als Torschützen für die Bremer erfolgreich. Bester Spieler der kämpferisch überzeugenden Pirates war indes wieder Torwart Andreas Gläser, der trotz guter Paraden die letztlich verdiente Niederlage nicht verhindern konnte. Verdient auch deshalb, weil die Gäste unterm Strich im Abschluss zu große Schwächen zeigten.

Bremen Pirates: Gläser - Hörning, Reiners, Ohlsen, Schlasche, Sievert, Guevara, Wellmann, Hohnhorst, Hölzemer, Schwertel, Schultz

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