Innere Sicherheit

Polizeieinsätze: Rettig lehnt DFL-Kostenbeteiligung ab

Bremen (dpa) - Der Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga (DFL), Andreas Rettig, hat den Alleingang Bremens bei der geplanten Kostenbeteiligung der DFL an Polizeieinsätzen kritisiert.
17.10.2014, 16:06
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Bremen (dpa) - Der Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga (DFL), Andreas Rettig, hat den Alleingang Bremens bei der geplanten Kostenbeteiligung der DFL an Polizeieinsätzen kritisiert.

Bremen will der DFL Kosten für Polizeieinsätze bei Risikospielen rund um das Weserstadion künftig in Rechnung stellen. Risikospiele hätten nicht nur etwas mit der DFL, dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und Werder Bremen zu tun, sondern mit der Gesellschaft als Ganzes, sagte Rettig im Haushalts-und Finanzausschuss der Bremischen Bürgerschaft. «Der entscheidende Hebel sind die Präventionsmaßnahmen», betonte er.

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