Kommentar über den Bremer SWB-Marathon

Prädikat wertvoll

Die Stadt Bremen hat mit dem Marathon einen Werbe- und Sympathieträger, der von den Sportlern geschätzt wird, meint Autor Jörg Niemeyer.
07.10.2019, 16:54
Lesedauer: 1 Min
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Prädikat wertvoll
Von Jörg Niemeyer
Prädikat wertvoll

Mit insgesamt 6750 Startern in vier Wettbewerben verzeichnete die Veranstaltung am Sonntag eine Rekordbeteiligung.

emsn / Markus Kölven

Der 15. SWB-Marathon ist Geschichte – wer möchte, kann sich ab sofort für die 16. Auflage am 4. Oktober 2020 anmelden. Es geht also weiter mit Bremens größter und wohl auch schönster Laufveranstaltung. Dass sie im Kreise der Aktiven hoch angesehen ist, belegen die Meldezahlen für dieses Jahr, die mit mehr als 8000 einen Höchststand erreicht haben. Offensichtlich zogen die Veranstalter um Cheforganisator Utz Bertschy nach berechtigter Kritik von Läufern ihre Lehren.

Dass bei einer Veranstaltung mit so vielen Teilnehmern an den Verpflegungsständen und in den Umkleidezelten Wartezeiten anfallen können, ist logisch und von den Läufern akzeptiert. Aber die gute Stimmung bei Start und Ziel auf dem Marktplatz und an der Strecke vermittelte den Eindruck, dass die Teilnehmer zufrieden waren.

Die Stadt Bremen hat mit dem Marathon einen Werbe- und Sympathieträger, der von den Sportlern geschätzt wird und von allen Beteiligten gehegt und gepflegt werden sollte. Der Charme der Veranstaltung liegt in ihrer familiären Atmosphäre, die am Sonntag auch aus Sicht der Rettungs- und Polizeikräfte einmal mehr nicht gestört wurde.

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