2. Start der Dreibahnen-Kegler

Spitzenergebnis von Holger Haase

Bremen. Es ging nicht so weiter, wie Holger Haase bei den Herren es sich für den zweiten Spieltag im Dreibahnenspiel im Sportkegelzentrum Duckwitzstraße vorgenommen hatte. Diesmal war es der Klassenkonkurrent Holger Mangels, der sich bereits auf den beiden Bohlebahnen das Selbstvertrauen für die weiteren Bahnen holte, nämlich Schere und Classic (Asphalt).
11.12.2017, 00:00
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Von Wolfgang Merdes

Bremen. Es ging nicht so weiter, wie Holger Haase bei den Herren es sich für den zweiten Spieltag im Dreibahnenspiel im Sportkegelzentrum Duckwitzstraße vorgenommen hatte. Diesmal war es der Klassenkonkurrent Holger Mangels, der sich bereits auf den beiden Bohlebahnen das Selbstvertrauen für die weiteren Bahnen holte, nämlich Schere und Classic (Asphalt). Ein Wurf wie der andere rollte auf der langen Bahn entlang und auch Haase fragte sich, wo will er noch hin? Als die 40 Würfe absolviert waren, blieb das Zählwerk bei 34 Hölzern über Schnitt stehen. Ein Ergebnis, dass Spitzenkegler bei nationalen Meisterschaften erzielen, aber nicht bei einer Bremer Meisterschaft.

Mangels hatte sich eine tolle Ausgangsposition für den weiteren Verlauf des Wettbewerbs verschafft. Über die Schere- und Classicbahnen kegelte er noch einmal 71 Hölzer über Schnitt, sodass am Ende insgesamt 825 Hölzer auf seiner Abrechnung standen. Damit kam er bis auf zehn Hölzer an Haase heran, der 793 Hölzer kegelte. „Es war heute wie aus einem Guss. Es hätten noch mehr Hölzer werden können, wenn ich auf der Classicbahn nicht so viele Würfe unter Schnitt fünf Holz gespielt hätte“, sagte Mangels in seiner Freude über das von ihm lange nicht erzielte hohe Ergebnis.

Bei den Damen musste Silvia Albert beim Tagesergebnis (771) „Federn lassen“, denn Simone Grziwa hatte mit 779 Hölzern das bessere Ergebnis. Jason Hellrung (B-Jugend) schaffte mit 701 Hölzern im Gesamtergebnis auf den ersten Platz, weil Rodney Förster sowie Patrick Förster mit 687 beziehungsweise 667 Hölzern keinen guten Tag erwischt hatten. Der A-Jugendliche Jeremy Hellrung verbesserte sich gegenüber dem ersten Durchgang um 22 Hölzer.

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