Stolperstart nach 33:17 vergeben und vergessen

Habenhausen (elo). Da sah der TSV Altenwalde richtig alt aus: Die Oberliga-Handballerinnen des ATSV Habenhausen fertigten die Gäste dank einer überragenden zweiten Hälfte klar mit 33:17 (12:7) ab. Es war eine klasse Revanche für das 19:19 aus dem Hinspiel.
24.01.2011, 05:00
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Von Olaf Kowalzik

Habenhausen (elo). Da sah der TSV Altenwalde richtig alt aus: Die Oberliga-Handballerinnen des ATSV Habenhausen fertigten die Gäste dank einer überragenden zweiten Hälfte klar mit 33:17 (12:7) ab. Es war eine klasse Revanche für das 19:19 aus dem Hinspiel.

Doch nicht nur das: "Das war die Wiedergutmachung für die Vorwoche", befand der hochzufriedene ATSV-Trainer Torsten Uhlenberg, dessen Team bekanntlich mit einer überraschenden 23:31-Pleite in Wilhelmshaven ins neue Jahr gestolpert war. Vergeben und vergessen. Die Gastgeberinnen setzten dem Aufsteiger mit einer konzentrierten Abwehrarbeit zu, in der Christin Lange die Altenwalder Torjägerin Katrin Gohlke (5/2) die gesamten 60 Minuten ausgezeichnet in Schach hielt. Im Tor lieferte Aneka Schlegel eine Topleistung ab.

Mit schnellem Spiel nach vorne, vor allem über die zweite Welle, und einem konzentrierten Torabschluss schnürten die Bremerinnen den Sack nach dem 7:6 schnell zu. Habenhausen setzte sich zur Pause auf 12:7 ab und hatte die Partie beim 24:9 (44.) frühzeitig für sich entschieden. Für den finalen Höhepunkt sorgte die Habenhauser Kreisläuferin Manuela Aigner, die einen Freiwurf in der Schlusssekunde direkt zum 33:17-Endstand verwandelte.

ATSV Habenhausen: Töbelmann, Schlegel; Svenja Klün (5), Lange (2), Brandt (3), Behnken, Ostermann, Köster (7/3), Peper (3), Aigner (7), Pleines (5)

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