Oberliga-Damen weiter ungeschlagen SV Werder hält Kontakt zur Spitze

Bremen. Die Tischtennis-Damen des SV Werder Bremen halten Tuchfühlung zur Spitze: Beim TV Falkenberg setzte sich der SVW am Sonnabend mit 8:3 durch, gegen den stark eingeschätzten MTV Tostedt III gab es gestern in eigener Halle ein 7:7. Die Bremerinnen sind damit neben Tabellenführer VfR Weddel das einzige noch ungeschlagene Team der Oberliga Nord-West.
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SV Werder hält Kontakt zur Spitze
Von Frank Büter

Bremen. Die Tischtennis-Damen des SV Werder Bremen halten Tuchfühlung zur Spitze: Beim TV Falkenberg setzte sich der SVW am Sonnabend mit 8:3 durch, gegen den stark eingeschätzten MTV Tostedt III gab es gestern in eigener Halle ein 7:7. Die Bremerinnen sind damit neben Tabellenführer VfR Weddel das einzige noch ungeschlagene Team der Oberliga Nord-West.

'Die Mannschaft ist gefestigt, der Saisonstart ist geglückt', stellte Betreuer Thomas Bienert nach 7:3 Punkten aus fünf Partien erfreut fest. Es habe sich auf jeden Fall gezeigt, dass 'die beiden Kleinen' (Jennifer Bienert und Thao Ha) schon eine Verstärkung sind. Bienert: 'Wir können in dieser Liga jeden schlagen und wollen versuchen, so weit wie möglich oben mitzuspielen.'

Gegen Falkenberg erwischte Werder einen Stotterstart. Im Doppel wurden die Punkte ebenso geteilt wie in der ersten Einzelrunde, wobei Spitzenspielerin Julia Maier den Entscheidungssatz mit 14:16 verlor. Nach dem 3:3-Zwischenstand legten die Gäste dann aber richtig los und entschieden die folgenden Partien allesamt für sich. Dabei gelang Mannschaftsführerin Birte Grensemann der erste Einzelerfolg.

Gegen Tostedt kam beim SVW auch Youngster Thao Ha zum Einsatz, während Grensemann nur im Doppel spielte und Maier für die Einzel geschont wurde. Das eingespielte Duo Bienert/Ha sorgte dabei für den ersten Bremer Punkt, während Marija Curic/Grensemann chancenlos waren. Bis zum 4:4 verlief danach alles nach Plan, ehe Julia Maier ein Achtungszeichen setzte und Tostedts Nummer eins Meike Gattermeyer die erste Einzelniederlage beibrachte. Bei einer 6:4-Führung war damit der Sieg zum Greifen nahe - doch dann patzte ausgerechnet Maier und kassierte gegen Tostedts Nummer drei eine unerwartete Fünf-Satz-Niederlage. Für den siebten Bremer Punkt sorgte Marija Curic.

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