Tischtennis-Bundesliga Enttäuschung nach Werders 2:3

Die Chance war da. Werder hatte gegen den Favoriten Saarbrücken in der Tischtennis-Bundesliga im entscheidenden Doppel bereits zwei Sätze gewonnen, ehe es doch eine Niederlage wurde.
08.10.2021, 22:47
Lesedauer: 1 Min
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Enttäuschung nach Werders 2:3
Von Olaf Dorow

Das ging fix. Nach einer guten Viertelstunde waren die drei Sätze gespielt und gewonnen. Werders Spitzenspieler Mattias Falck hatte im Duell mit Olav Kosolovsky vom 1. FC Saarbrücken in der Tischtennis-­Bundesliga mit einem glatten Durchmarsch den ersten Punkt geholt, danach marschierte Darko Jorgic aus Saarbrücken gegen den Bremer Hunor Szöcs noch schneller durch sein Match, bereits nach zwölf Minuten war er mit seinem 3:0 fertig. Dann dauerte es doch sehr lange bis zur Entscheidung. Es musste erst das Doppel und in diesem Doppel ein fünfter Satz her, ehe feststand: Werder hat verloren. „Das ist unheimlich ärgerlich“, sagte Werders Trainer Cristian Tamas, „jetzt müssen wir uns schütteln, um im Pokal am Sonntag zu bestehen.“

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