Landesliga-Kegler schließen ersten Spieltag auf Platz fünf ab TSV Grolland mit Problemen

Bremen. Zur Saisoneröffnung trafen sich alle in Bremerhaven – die Sportkeglerinnen und -kegler der beiden Landesligen Bremens. Künftig werden sie im turnusmäßigen Wechsel auf diesen und den Bahnen Osterholz-Scharmbeck und Bremen ihre Punktspiele in Turnierform austragen.
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Von Wolfgang Merdes

Zur Saisoneröffnung trafen sich alle in Bremerhaven – die Sportkeglerinnen und -kegler der beiden Landesligen Bremens. Künftig werden sie im turnusmäßigen Wechsel auf diesen und den Bahnen Osterholz-Scharmbeck und Bremen ihre Punktspiele in Turnierform austragen.

Bei den Damen setzte sich die zweite Mannschaft von LTS/KC Nordlichter Bremerhaven II erwartungsgemäß überlegen durch und hat erst einmal die Tabellenspitze übernommen. Der KSC Störtebeker sowie KSC Carat II folgen dann auf den Plätzen zwei und drei.

Das Team der „Seeräuberinnen“ startete an diesem Tag mit nur drei Spielerinnen. Die Erklärung: Silke Steitz musste vorkegeln, weil sie an diesem Spieltag am Europacup für das Land Bremen in Stralsund teilnahm. Sie warf nicht nur 900 Holz sondern war auch verglichen mit den aktuellen Ergebnissen tagesbeste Spielerin. Auf dieser Grundlage versuchten Bärbel Stehmeier (832), die neu in die Mannschaft gekommenen Ramona Sengstake (856) sowie Monika Sengstake (846) vergeblich, an die Bremerhavenerinnen heranzukommen. Immerhin gelang es ihnen, die Bundesligareserve des KSC Carat II hinter sich zu lassen. Die Belohnung: Platz zwei.

Die Herrenstaffel hat sich um zwei auf acht teilnehmende Mannschaften erhöht. Mit LTS II Bremerhaven, KSK Leuchtenburg, AuV Scharmbeckstotel und dem Oberligameister Bremens, dem ESV Sebaldsbrück, sind vier neue Teams in die höchste Spielklasse des Landes aufgestiegen.

Während das Team der SG GSC/Frei Weg 09 Bremerhaven auf ihren Heimbahnen ihre gesamte Routine ausspielte, und nach einem überlegenen Sieg die Tabelle anführt, setzte sich der KSK Weser-Walle mit einer sehr guten Mannschaftsleistung auf Tabellenplatz zwei und ist damit vorerst beste Bremer Mannschaft. Der TSV Grolland I als Fünfter und der ESV als Sechster hatten doch sichtliche Probleme, auch nur annähernd an die Leistungen der führenden Mannschaften heranzukommen.

Der TSV Grolland I startete mit Pascal Blanquett (879), der seine Serie als Vorletzter des gesamten Feldes beendete und Egon Wendelken (866) danach die Bahnen überließ. Eine Platzverbesserung gelang diesem nicht.

Erst Jürgen Thomas (881 Holz) schob sich mit seinem guten Ergebnis dichter an das Mittelfeld heran. Carlo Bruns (869) hatte sichtlich Probleme und verlor wieder an Boden. Erst Schlussstarter Jörg Bruns (884) gelang es, bei den letzten fünf Würfen an die ständig vor seinem Team liegenden ESVer mit knappen drei Holz vorbeizuziehen.

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