SG Bremen-Ost schickt Verden-Aller mit 31:18-Packung nach Hause Wiedergutmachung geglückt

Hemelingen. Die Landesliga-Handballer der SG Bremen-Ost haben die Niederlage aus der Vorwoche im Schlager-spiel beim TSV Morsum gut verkraftet: Die Ostbremer warfen die abstiegsgefährdete HSG Verden-Aller als Wiedergutmachung mit einer deftigen 31:18 (13:5)-Packung aus der Halle. "Wir hätten sogar noch einiges mehr für unser Torverhältnis tun können, sollten diesen Sieg aber gegen den Vorletzten nicht überbewerten", dämpft der Ostbremer Co-Trainer Willi Lankenau die Erwartungen. Trotzdem kann seine Mannschaft in den kommenden Partien gegen die Kellerkinder aus Findorff, Rotenburg und Grambke-Oslebshausen II weiteren Boden auf die unmittelbare Konkurrenz aus Sottrum und Fredenbeck II gutmachen.
16.02.2012, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Olaf Kowalzik

Hemelingen. Die Landesliga-Handballer der SG Bremen-Ost haben die Niederlage aus der Vorwoche im Schlager-spiel beim TSV Morsum gut verkraftet: Die Ostbremer warfen die abstiegsgefährdete HSG Verden-Aller als Wiedergutmachung mit einer deftigen 31:18 (13:5)-Packung aus der Halle. "Wir hätten sogar noch einiges mehr für unser Torverhältnis tun können, sollten diesen Sieg aber gegen den Vorletzten nicht überbewerten", dämpft der Ostbremer Co-Trainer Willi Lankenau die Erwartungen. Trotzdem kann seine Mannschaft in den kommenden Partien gegen die Kellerkinder aus Findorff, Rotenburg und Grambke-Oslebshausen II weiteren Boden auf die unmittelbare Konkurrenz aus Sottrum und Fredenbeck II gutmachen.

Abgesehen davon will sie den Kampf um den zweiten Rang trotz widrigster personeller Probleme im Rückraum partout nicht aufgeben. Die Vizemeisterschaft berechtigt ja schließlich noch zu den Aufstiegsspielen zur Verbandsliga Nordsee gegen den Zweiten der Landesliga Weser-Ems.

Gegen die HSG Verden-Aller legte der Gastgeber konzentriert los und hatte die Fronten schon beim 10:4 des überzeugenden Kreisläufers Tim Buben geklärt. Stark agierte wie schon fast üblich auch der SGBO-Torwart Jörn Anders.

Nach dem 13:5-Halbzeitstand suchten die Niedersachsen ihr Heil in einer Manndeckung gegen den guten Ostbremer Spielmacher Marius Diegel, dafür sprangen jetzt der in den rechten Rückraum aufgerückte Daniel Brozinski und Marcel Wrede in die Bresche. Nach dem 27:13-Vorsprung agierten die Ostbremer schließlich etwas zu nachlässig, sodass die Reiterstädter noch um ein richtiges Debakel herumkamen.

SG Bremen-Ost: Anders, Groenewold; Wrede (6), Buben (5), Pfüller (2), Brozinski (7), Pfob (2), Ellmers (1), Diegel (5), May (2), Kraft (1), Buchelt.

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